Eine Publikation der Binkert Medien AG
Ausgabe 05/2014, 04.05.2014

Ergonomisch kommissionieren

Mit innovativen modularen Mittelhub-Kommissionierern erweitert der Intralogistikspezialist seine Produktpalette für Schmalganglösungen. Die aktuellen Geräte im Traglastbereich von 1 bzw. 1,2 t und Batteriespannungen von 24 bzw. 48 V sowie Greifhöhen bis 12 m zeichnen sich insbesondere durch ihre Ergonomie, Leistungsstärke und Sicherheit aus. Sie bieten mit ihrer modularen Bauweise die Gelegenheit einer kundenindividuellen Konfiguration. Besondere Unterstützung gewährt dem Bediener der optionale RFID- bzw. Barcode-gestützte Gangsicherheitsassistent. Gleichzeitig lassen sich die Transponder oder Strichcodes für eine optimierte, halbautomatische Navigation im Lager nutzen. Dass die Entwicklungsingenieure erneut einen starken Fokus auf den Fahrerkomfort legten, resultiert aus den für Kommissionieranwendungen typischen Prozessen. Die Pick-Tätigkeit des Bedieners nimmt einen Grossteil der Arbeitszeit in Anspruch, die Fahranteile sind deutlich geringer. Sie treten in der Vor- und Nachkommissionierphase auf, wenn der Bediener das Fahrzeug beispielsweise von der Batterieladestation zum Hochregal fährt oder wenn er den nächsten Lagerplatz ansteuert. Besonderes Augenmerk gilt deshalb einer optimalen Unterstützung des Fahrers beim Greifen und Ablegen der Waren. Aus diesem Grund hat der Hersteller die Innenlänge der Kabine auf 740 mm vergrössert, wodurch der Bediener mehr Bewegungsfreiheit erhält. An beiden Seiten der Kabine sorgt die stabile Bodenmatte für einen sicheren Stand beim Kommissionieren, die weich gedämpfte Anti-Vibrationsmatte in der Kabinenmitte mit grossflächigem Totmannschalter für eine Stossdämpfung während der Fahrt. Optional lässt sich das Fahrzeug darüber hinaus mit einem Zusatzhub der Gabelzinken von 740 mm ausrüsten.

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