Eine Publikation der Binkert Medien AG
Ausgabe 11/2017, 07.11.2017

Mit Röntgeninspektion Zeit und Geld sparen

Der Lebensmittelhandel stellt immer höhere Anforderungen an die Produktkonformität und Qualitätskontrolle, um Marke und Verbraucher zu schützen. Um diese Anforderungen auch erfüllen zu können, nutzen Produzenten Inspektionssysteme. Mit dem X39-Röntgeninspektionssystem bringt der Hersteller eine Lösung auf den Markt, die speziell die Inspektionsanforderungen bei unverpackten, gefrorenen Produkten wie Burger-Patties adressiert – selbst dann, wenn die Patties ungeführt auf dem Band platziert sind. Das neue, speziell für die Überprüfung von unverpacktem Gefriergut entwickelte System sichert Herstellern von Gefriergut die zuverlässige Erkennung von Fremdkörpern und Produktmängeln sowie die Einhaltung geltender Branchenstandards und Kundenanforderungen im Lebensmittelhandel. Ob Rind, Schwein, Huhn, Fisch oder vegetarisch – ein Rechenbeispiel zeigt die Eigenschaften des Systems: Es prüft zehn Qualitätsmerkmale der Patties mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1800 Produkten pro Minute. Der Faktor Geschwindigkeit ist für die Hersteller wichtig. Die gefrorenen Burger-Patties sollten nicht länger als acht Minuten im Schockfroster verbleiben, um Qualitätseinbussen zu vermeiden. Daher gilt es bei der Produkt­inspektion auf Systeme zu setzen, die einen entsprechend schnellen und effizienten Herstellungsprozess unterstützen sowie keine Unterbrechungen und somit Ausfallzeiten verursachen. Das System hat der Hersteller speziell für diese Anforderungen entwickelt. Es führt mehrspurig zehn Produktintegritätstests durch und schleust nicht konforme Produkte einzeln aus. Das Gerät vermeidet so Abfälle und Produktverluste, minimiert Nacharbeiten und Standzeiten und erzielt damit erhebliche Kosteneinsparungen für den Hersteller.


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