Eine Publikation der Binkert Medien AG
01.12.2017

Sicherheitszuhaltung mit hohem Manipulationsschutz

Durch die Integration der RFID-Technik in die bewährte Sicherheitszuhaltung AZM201 lässt sich ein erhöhter Manipulationsschutz nach den Anforderungen der DIN ISO 14119 erreichen. Darüber hinaus kann die neue Version der Sicherheitszuhaltung AZM201 umfangreiche Diagnoseinformationen an eine übergeordnete Steuerung weiterleiten, was im Sinne von Industrie 4.0 eine vorbeugende Instandhaltung gestattet. Der Betriebszustand ist über die am Gerät befindlichen Diagnose-LEDs ablesbar. Die Zuhaltung ist bereits bei vielen drehbaren Schutztüren eingesetzt, da der integrierte ergonomische Türgriffbetätiger, der in der Regel in Griffhöhe montiert ist, einen separaten Türgriff erspart. Die Sicherheitszuhaltung ist für alle Standard-Aluminiumprofile in 40 mm Breite geeignet und lässt sich optional durch eine auf der Innenseite angebrachte Fluchtentriegelung ergänzen. Bei Bedarf ist die Sicherheitszuhaltung auch mit einer Stangenverriegelung lieferbar, die mehr Stabilität bietet und sich daher besonders für grössere Schutztüren eignet. Bei neuen Ausführung kann der Anwender drei Arten der Codierung wählen, je nach gewünschtem Grad der Manipulationssicherheit: In der Grundversion akzeptiert die AZM400 jeden geeigneten Betätiger. Eine zweite Ausführung akzeptiert nur den Betätiger, den der Anwender der beim ersten Einschalten eingelernt hat. Bei einer dritten Variante lässt sich dieser Anlernvorgang beliebig oft wiederholen. Eine Freigabesperre von zehn Minuten verhindert den kurzfristigen Wechsel eines Betätigers und erhöht somit den Manipulationsschutz. Mit der optional erhältlichen seriellen Diagnoseleitung lässt sich diese Sicherheitszuhaltung mit bis zu 31 Sicherheitssensoren und -zuhaltungen in Reihe schalten.

 

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