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Bühler bereitet virtuelle Messe Interpack vor

Bühler bereitet virtuelle Messe Interpack vor
Bühler richtet einen virtuellen Messestand ein.
Bild: Bühler

Die für Mitte Mai angesetzte Messe Interpack in Düsseldorf findet wegen der Coronavirus-Pandemie nicht statt. Der Technologiekonzern Bühler arbeitet an einer Alternative. Er will die Consumer-Food-Industrie zu einer virtuellen Messe Interpack laden.

«Die Interpack 2020 wurde wie viele Messen weltweit abgesagt, um die Menschen zu schützen und die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen», wird Germar Wacker, CEO Consumer Foods bei Bühler, in einer Mitteilung des Technologiekonzerns aus Uzwil SG zitiert. Er sieht dies als Herausforderung, «neue Konzepte für die Zukunft» zu entwickeln: «Wir nutzen die Situation, um das Potenzial virtueller Veranstaltungen für uns zu entdecken.»

Konkret bereitet Bühler die Einrichtung eines virtuellen Messestands vor. Hier will der Konzern seine Innovationen für die Consumer-Food-Industrie «in einem komplett neuen, virtuellen Format» vorstellen, «das auch individuelle Verhandlungen ermöglicht», erläutert Wacker. Geplant sind zudem virtuelle Präsentationen und Online-Diskussionen. Innerhalb der nächsten Tage will Bühler eine Einladung für den Besuch der virtuellen Messe vom 11. bis zum 15. Mai herausschicken.

Das Format könnte zukunftsweisend sein, schreibt Bühler in der Mitteilung. «Möglicherweise stellen wir fest, dass virtuelle Messen effizientere, anschaulichere und fortschrittlichere Kommunikationsplattformen bieten, um uns über neueste Entwicklungen und Lösungen im Bereich Consumer Foods auszutauschen», erklärt Wacker. Weitere Informationen über den virtuelle Messeauftritt will das Unternehmen in Kürze publizieren.