Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Anlagen- und Apparatebau: Ausgabe 07/2012, 08.08.2012

In-Process-Kalibrierung

Voraussetzung für die In-Process-Kalibrierung ist ein Produktionsschritt mit ausreichend konstanter Prozesstemperatur über die Angleichzeit der Sensoren. häufig ist ein Arbeitspunkt besonders relevant für den Prozess, dessen Temperatur sich für eine In-Process-Kalibrierung anbietet. Bei der Sterilisation von Anlagen mit Sattdampf (SiP) ist dies beispielsweise die Sterilisationstemperatur, deren erreichen sichergestellt werden muss. Die In-Process-Kalibrierung ist nicht nur mit invasiven Temperaturmessgeräten realisierbar, sondern auch bei Rohroberflächenmessungen, für die LABOM die spezielle Clampon-Produktfamilie anbietet. ein zweiter, identischer Messeinsatz dient dabei als Referenznormal. Je nach Platzverhältnissen und Messaufgabe können Mess- und Referenzeinsatz unterschiedlich angeordnet sein.
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ZiMMERLI Messtechnik AG
4125 Riehen
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