Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Verpacken: Ausgabe 11/2012, 30.10.2012

Innovationen bei Win-Codes und Gimmicks

Etiketten in Form von Booklets, Leporellos oder klein gefalzten Plakaten schaffen am Produkt viel Platz für Promotions wie Gewinnspiele,
Cross Marketing oder Sammelaktionen. Besonders beliebt sind variable Win-Codes und eingelegte Gimmicks, die dank neuer Technik noch mehr Variationen bei On-Pack-Promotions eröffnen. Bei vielen Promotions sind die variablen, meist alphanumerischen Win-Codes nicht mehr wegzudenken. Sie werden direkt ab Datenbank während der Produktion auf die Etiketten gedruckt und erlauben den Konsumenten die Onlineteilnahme an einem Gewinnspiel. Für das Integrieren der Win-Codes auf Etiketten kommt die neu installierte
Lasertechnik zum Einsatz. Im Vergleich zur früher verwendeten Inkjet-Technik lasert die neue Methode den Code aus einer gedruckten
Fläche, wodurch er sich negativ weiss vom kontrastreichen Untergrund abhebt. Diese Methode bietet viele Vorteile: Der Code ist gestochen scharf und Verwechslungen einzelner Buchstaben – beispielsweise zwischen «U» und «V» – sind ausgeschlossen. Zudem kann die gedruckte Fläche unterhalb des Codes eine beinahe beliebige Farbe oder sogar Goldtöne aufweisen. Der Bereich rund um den Code lässt sich frei gestalten. Ein weiterer Vorteil der neuen Lasertechnik ist die freie Platzierbarkeit des Codes auf der Etikette. Gimmicks wie Tattoos, Lentikularbilder, Sticker oder Warenproben liessen sich schon vielfach in Etiketten einlegen. Den Beilagen waren bisher jedoch bezüglich Dicke und Steifigkeit Grenzen gesetzt. Um auch diese Kundenanfragen realisieren zu können, investierte der Hersteller in eine Label-Infeed-Technik. Dank Konfektionierung in zickzack-gefalzte Stapel lassen sich selbst steife und dicke Etiketten automatisch mit der geeigneten Etikettiertechnik des Produzenten auf Produkte aufspenden.


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