Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
27.02.2014

Mobile Ausstellung zu Chancen und Risiken der Nanotechnik

Die Expo Nano tourt auch 2014 durch verschiedene Schweizer Städte.

Vom 21. Februar bis zum 30. März 2014 gastiert die neu entwickelte mobile Ausstellung Expo Nano in der Umwelt Arena Spreitenbach. Im Rahmen dieser Ausstellung zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie findet am Samstag, 22. Februar um 13.30 Uhr und 15.00 Uhr je ein Vortrag mit Prof. Barbara Rothen-Rutishauser vom Adolphe Merkle Institute statt. Neben der Expo Nano wartet die Umwelt Arena mit 45 interaktiven Ausstellungen zu den Themen Natur und Leben, Energie und Mobilität, Bauen und Modernisieren sowie Erneuerbare Energien auf. Da Nanomaterialien immer öfter in alltäglichen Produkten zum Einsatz kommen wie beispielsweise in Sonnencremen, Textilien, Nahrungsmitteln, Farben und Lacken wissen die meisten Konsumenten noch viel zu wenig über sie und ihre Eigenschaften. Daher ist es das Ziel der Expo Nano, der Bevölkerung die spannende Welt der Nanotechnologie nahezubringen sowie Chancen und Risiken neuer Anwendungen abzuwägen. Die mobile Ausstellung zur Nanotechnologie erklärt anhand von interaktiven Themenstationen, spannenden Infotafeln, anschaulichen Experimenten und faszinierenden Forschungsprojekten, wo Nanomaterialien in den Bereichen Medizin, Umwelt, Energie oder Ernährung zur Anwendung kommen. Die Ausstellung hat Life Science Communication im Auftrag des Nationalen Forschungsprogramms «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» NFP 64 konzipiert und in Zusammenarbeit mit verschiedene Bundesämtern, Forschungspartnern und weiteren Institutionen umgesetzt.

Unterwegs in der Schweiz.

Die Expo Nano tourt auch 2014 durch verschiedene Schweizer Städte. Die nächsten Standorte sind: Zug, Bibliothek: 1. April bis 20. Mai 2014, Nano-Vortrag: 3. April, 17:30 Uhr mit Dr. Mark Geppert, Eawag Brugg, FHNW Campus, Swiss NanoConvention, 21. Mai bis 22. Mai