Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 7-815/2015, 10.08.2015

Ressourceneinsparung durch Ausschaltung von Probenahmen

Sequip S + E in-line Partikelgrössen-Messsonden sind speziell für die sofortige Analyse im Bereich zwischen 0,3 und 4000 µm in Produktionsanlagen, Pilotanlagen, Up- und Down-scale und Laboreinsatz konzipiert. Die Sonden messen in Echtzeit und in Originalkonzentration alle pump- und/oder wirbelfähigen Produkte, deren innere und äussere Phase einen Unterschied im Refraktionsindex aufweisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob in den jeweiligen Phasen Öle, Partikel, flüssige Wachse oder andere Substanzen als Dispersion auftreten, solange der Aggregatzustand eine fliessende Messung erlaubt. Die Sonden lassen sich in Temperaturbereichen von -120°C bis + 200°C und bei Drücken von Vakuum - 1 bar bis +200 bar direkt am Punkt im Prozess, wo die Messung erfolgen soll, einsetzen. Zeitraubende Probenahmen werden damit überflüssig. Probenahmen sind in bestimmten Prozessabläufen riskant und personalaufwendig. Manche Dispersionen werden alleine durch eine Entnahme aus ihrer Prozessumgebung schon derart verändert, dass die Zusammensetzung des zu messenden Partikel- oder Tropfensystems nicht mehr mit dem eigentlichen Prozess, in dem sie genommen wurde, übereinstimmt. Wenn dazu noch zusätzlich eine Verdünnung der Dispersion vorgenommen werden muss, weil das offline Messgerät nicht in Originalkonzentration messen kann, bleibt von dem ursprünglichen Partikel- / Tropfensystem nichts mehr übrig als Bruchstücke oder Agglomerate. Eine nachträgliche Dispergierung birgt wiederum die Gefahr, dass grosse Partikel, die sich durch den Prozess bedingt gebildet haben und deswegen einer ablauftechnischen Kon-trolle unterzogen werden sollen, nachträglich in kleinere Partikel zerfallen.


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