Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
25.02.2015

Milchschokolade trifft auf Guetzli-Klassiker

Cailler packt 2015 traditionelle Schweizer Guetzli in zwölf neue Schokoladentafeln. Im ersten Quartett der «Édition I» werden Willisauer Ringli, Militärbiscuit, Bretzeli und Nuss-Stängeli mit feiner Milchschokolade von Cailler vereint. Die beiden weiteren Éditions folgen im Sommer und Herbst dieses Jahres. Treibende Kraft hinter den neuen Tafeln ist die fiktive Figur und Schokoladen-Connaisseur Ruedi. Zusammen mit seinem Hund Laica ist er in der ganzen Schweiz unterwegs auf der Suche nach neuen Zutaten für seine Schokoladenkreationen.

Ruedis erste Kreation ist die Mischung aus Willisauer Ringli, die dieses Jahr ihr 165-jähriges Jubiläum feiern, und zartschmelzender Cailler Milchschokolade. 1850 zauberte Heinrich Maurer die ersten Willisauer Ringli mit dem typischen Loch in der Mitte aus seinem Holzbackofen in der Hauptgasse in Willisau und verhalf dem Städtchen zu seinem kulinarischen Wahrzeichen. Willisauer Ringli gehören heute zu den berühmten Guetzli der Schweiz und dürfen nur in Willisau hergestellt werden. Die neue Cailler Schokoladentafel schlägt also eine kulinarische Brücke zwischen Broc im Kanton Fribourg und dem Luzerner Städtchen.
Militärbiscuit, Bretzeli und Nuss-Stängeli im Schoggi-Kleid. Drei weitere Schweizer Guetzli-Helden werden in der «Édition l» von Milchschokolade umhüllt. Das Militärbiscuit, ein für die Schweizer Truppen geschaffenes Mürbegebäck, erfreut seit 1959 Angehörige der Armee und Kinder in der ganzen Schweiz. Das Bretzeli, dessen Eigenschaften die Waadtländer Redensart «friable comme du bricelet», «zerbrechlich wie ein Bretzeli», auf den Punkt bringt: zerbrechlich zart und knusprig. Die Bretzeli sind eine Waffelart, die zwischen zwei Eisenplatten gebacken wird und bis weit ins 20. Jahrhundert über dem Feuer gebacken wurde. Und auch das allseits beliebte Nuss-Stängeli erlebt in Kombination mit der Schokolade aus Broc eine Renaissance. Die Geschichte im Scherenschnitt Ruedis Geschichte beginnt bereits auf der Verpackung der neuen Schokolade. Wer das Schokoladen-Vierergespann der «Édition l» nebeneinander legt, entdeckt, wie sich die Tafeln zu einem grossen Scherenschnitt zusammenfügen. Zwei weitere Éditions mit je vier neuen Kreationen folgen im Sommer und Herbst. Dabei werden das Thema «Chilbi» und herbstliche Geschmackskompositionen im Mittelpunkt stehen.



Willisauer Ringli, Militärbiscuit, Bretzeli und Nuss-Stängeli mit feiner Milchschokolade bilden das Quartett der «Édition I»