Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
27.09.2016

Ramseier nimmt neue PET-Anlage in Betrieb

Nach umfangreichem Ausbau und Modernisierung hat Ramseier Suisse die neue PET-Anlage am Hauptsitz in Sursee (LU) offiziell in Betrieb genommen. Für die nun mögliche Verarbeitungskapazität von maximal 22 000 PET-Flaschen pro Stunde hat einer der grössten Mostobstverarbeiter der Schweiz 21 Millionen Franken investiert.

Bilder: Ramseier Suisse AG

Die Mostobstverarbeitung bis zur Veredelung und das Abfüllen von Premiumprodukten, ist eine Kernkompetenz von Ramseier. Am Standort Sursee sind mehrere Abfülltechniken im Einsatz. Während die Nachfrage nach Getränken in Glas- und Weichpackungen in den letzten Jahren rückläufig war, sei der Absatz von PET-Flaschen kontinuierlich gewachsen. Auf der bestehenden PET-Abfüllanlage war gemäss Christian Consoni, CEO von Ramseier, «die Kapazitätsgrenze erreicht». Dank der Erweiterung der bestehenden Abfüllhalle in Sursee liess sich die neue PET-Abfüllanlage direkt in die bestehenden Arbeitsprozesse integrieren – inklusive Anbindung an das Hochregallager. Das Schweizer Traditionsunternehmen bekennt sich mit der Investition in die PET-Anlage in Sursee einmal mehr zum Standort Schweiz. Mit dem Um- und Ausbau erhöht das Unternehmen die PET-Kapazität mit einem Verarbeitungsvolumen von maximal 22 000 Flaschen pro Stunde erheblich. «Durch die neue PET-Anlage bewirken wir eine Risikominimierung bei einem möglichen Ausfall der bestehenden Abfülllinie und gewährleisten die Abfüllkapazitäten dadurch jederzeit», so der CEO. Weiter werden gemäss Consoni dank der zentralen Produktion die Logistikprozesse am Standort Sursee viel effizienter und gleichzeitig könne der Betrieb den eigenen hohen Qualitätsansprüchen weiter gerecht werden.



Die PET-Anlage hat eine Verarbeitungskapazität von 22 000 Flaschen pro Stunde


CEO Christian Consoni sieht mit der neuen Anlage eine Gewährleistung der Abfüllkapazität