Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 07-08/2017, 07.08.2017

Frische und leichte Salate für heisse Sommertage

Jede Jahreszeit hat ihre kulinarischen Genüsse. Der Sommer ist mit der Fülle an Obst und Gemüse geradezu prädestiniert für frische und ungewöhnliche Salate. Wer sich mit den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen will, muss dazu nur ins Kühlregal greifen.

Autor: Redaktion l

Bilder: bild: Bischofszell Nahrungsmittel AG

Der Sommer ist die Jahreszeit, in der Essen einen besonderen Stellenwert bekommt. Laue Sommerabende laden zum Essen und Feiern unter freiem Himmel ein. Die warmen Temperaturen machen zudem Lust auf leichte und erfrischende Gerichte. Kein Wunder also, dass Salate jetzt Hochkonjunktur haben. Das bezieht sich aber nicht nur auf Klassiker wie Blatt-, Karotten-, Mais- oder Gurkensalate, sondern auch auf exotische Varianten mit Zutaten wie zum Beispiel Couscous, Quinoa oder Bulgur. Wer in den Genuss feiner Salate mit ungewöhnlichen Zutaten kommen möchte, muss aber kein ausgebildeter Kochprofi oder talentierter Hobbykoch sein. Frische Salate mit raffinierten Rezepturen gibt es auch bequem als Convenienceprodukt zu kaufen. Die Produktentwickler von Bischofszell Nahrungsmittel (BINA) haben dazu in den letzten Jahren kreative Ideen in leckere Gerichte umgewandelt, die dem Geist der Zeit entsprechen und damit kaum Kundenwünsche offen lassen.

Ultrafrische Salate für heisse Sommertage.

Um Kundenbedürfnisse erfüllen zu können ist es wichtig zu wissen, was Konsumenten wirklich wollen. So haben Verantwortliche aus Bischofszell eine Marktanalyse als Grundlage genommen und sich Gedanken gemacht was für Kunden interessant sein könnte. «Bei der Suche nach neuen Produktideen haben wir uns überlegt, was wir Kunden anbieten können, die bereit sind auch mal ein oder zwei Franken mehr zu bezahlen und dafür feine Salate zu bekommen die sie zudem nicht täglich zu Hause verfügbar haben. Dafür haben wir intern Ideen gesammelt und auch unser bestehendes Sortiment unter die Lupe genommen. Ein Resultat dieser Ideensammlung ist der Taboulésalat oriental, der sich schon seit Jahren gut verkauft. Das Zusammenspiel der milden Peperonischärfe, die Süsse der Mangos und der Couscous ergeben einen frischen und fruchtigen Geschmack, der wunderbar in die heissen Sommermonate passt. Die klassische Vinaigrette, die wir mit etwas Sesam verfeinern, gibt dem Salat den letzten Kick», erklärt Sandro Kaiser, Produktentwickler bei BINA. Doch der Taboulésalat ist nicht der einzige. Auch Convenienceprodukte mit Quinoa und Bulgur gehören zum Sortiment der Frischsalate.

Fein abgestimmt.

Um sich am Markt behaupten und positionieren zu können, sind Innovationen ein guter Weg. Aber auch die neue Interpretation bereits vorhandener Produkte schafft ungeahnte Erfolge. «Wir haben 2012 einen Quinoasalat auf den Markt gebracht, den wir mit wenigen Zutaten relativ einfach gehalten haben. Doch dafür waren die Konsumenten noch nicht bereit. Da sich Quinoa aber wachsender Beliebtheit erfreut, haben wir diesen Trend noch einmal aufgegriffen und das Rezept neu interpretiert. Dazu haben wir eine Sauce entwickelt, die mit mehr als 10 verschiedenen Rohstoffen recht komplex und zu Hause kaum nachzumachen ist. So erzeugen wir beispielsweise mit einem Fruchtsaftkonzentrat gleichzeitig Süsse und Säure. Kräuter wie etwa Koriander und andere Zutaten sind fast nur angehaucht, schaffen aber dennoch ein besonderes Geschmackserlebnis. In unserem Quinoa- salat verwenden wir noch weisse Bohnen und Peperoni, die beim Essen eine weitere Geschmacksvariante ergeben. Zusammen mit dem Tahini-Dip, den wir mit Sesam, Joghurt und Quark zubereiten, haben wir praktisch drei verschiedene Salate in einem Gericht geschaffen – je nach dem, was Konsumenten gerade auf der Zunge spüren. So konnten wir was Neues bringen, was in dieser Kombination noch nicht bekannt ist aber die Käuferschicht begeistert», freut sich der Produktentwickler.

Auf Sensorik und Optik kommt es an.

Für den Fachmann spielen Sensorik und Optik eine grosse Rolle. Denn wer im Regal den Wow-das-schau-ich-mir-mal-an-Effekt erzielen will, muss sich deutlich abheben. So weiss der Produktentwickler, dass die Optik Kunden neugierig macht und zum Kauf animiert. Wenn dann noch der Geschmack überzeugt, dann hat die Innovation schnell einen wachsenden Konsumentenkreis und damit einen festen Platz im Verkaufsregal erobert.

Damit auch die Qualität stimmt, überprüfen Experten regelmässig das Produkt. Die Qualitätskontrollen beginnen schon bei der Rohware und ziehen sich über den Produktionsprozess bis hin zur Warenendkontrolle. Da ultrafrische Salate bei BINA eine Haltbarkeit von wenigen Tagen haben, sind besonders schnell wachsende Mikroorganismen wie Listerien im Fokus der Analysen. «Unseren Taboulésalat kochen wir nicht. Diese entstehen in einer Kaltherstellung. Doch da wir Essig und Salz verwenden, können wir den pH-Wert damit exakt einstellen und für die optimale Qualität sorgen. Zudem verwenden wir nur frische Rohwaren und achten akribisch auf Personal- und Produktionshygiene, sodass wir unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen können», erklärt der Fachmann.

Manuell verpackt.

Jeder maschinelle Arbeitsschritt kann, gemäss des Experten, unerwünschte Auswirkungen auf das Produkt haben. Darum verpackt BINA die Salate aus der Premiumlinie nicht maschinell, sondern manuell. Eine Kontrollwaage sorgt dafür, dass nur Schalen mit dem richtigen Gewicht in den Verkauf gelangen. Zu leichte oder zu schwere Packungen schleust die Waage automatisch aus. Der integrierte Metalldetektor übernimmt die letzte Kontrolle. So steht einem unbeschwerten Sommergenuss nichts mehr im Wege.


Weitere Information:
Bischofszell Nahrungsmittel AG
www.bina.ch

Leichte Salate mit Couscous, Bulgur oder Quinoa sind gerade bei sommerlichen Temperaturen eine willkommene Abwechslung