Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 03/2018, 06.03.2018

Sensoren im hygienischen Umfeld

Zuverlässigkeit – auch unter schwierigen Bedingungen: Dies trifft bei der Produktion und Verarbeitung von Nahrungsmitteln in besonderem Masse zu. Bei der Entwicklung effizienter Sensorlösungen für den Hygienebereich kommen die klassischen Anforderungen der Prozessautomation und der Fabrikautomation zum Tragen: Die Prozessautomation erfordert den Einsatz robuster Materialien und eine gute Reinigungsfähigkeit. In der Fabrikautomation sind schnelle Ansprechzeiten, miniaturisierte Gehäuse, eine einfache Inbetriebnahme und eine Fernparametrierung der Sensoren wichtig. Messen, detektieren, identifizieren, absichern: Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln geraten Sensoren schnell einmal unter Druck. Gut, wenn Sensoren und Zubehör entsprechend für Washdown-Prozesse zertifiziert sind. Noch beser, wenn sie so konstruiert sind, dass sie direkt im Hygienebereich eingesetzt werden können. Von Sick gibt es Füllstandsensoren, Lichttaster, Barcodescanner, Encoder und Sicherheitslichtvorhänge, die auch unter Hochdruck zuverlässig arbeiten.

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