Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 3/2019, 25.03.2019

Die 14. Wädenswiler Lebensmittelrecht-Tagung

Autor: pd

Nach mehrjährigen Vorarbeiten wurde am 1. Mai 2017 das neue schweizerische Lebensmittelrecht («Lebensmittelrecht 2017») in Kraft gesetzt. Ziel der Totalrevision war, das schweizerische Recht verstärkter an dasjenige der EU anzugleichen, um bestehende
Handelshemmnisse abzubauen und die Errungenschaften der bilateralen Verträge aufrechtzuerhalten, wie die ZHAW in einer Mitteilung schreibt.  

Die zweijährige Inkraftsetzung des «Lebensmittelrechts 2017» – und das Verstreichen einiger wichtiger Übergangsfristen – wird von der ZHAW zum Anlass genommen, an der 14. Wädenswiler Lebensmittelrecht-Tagung 2019 über ausgewählte Aspekte des implementierten Rechts zu reflektieren und zu diskutieren.

Für Fach- und Führungskärfte

Referierende mit Praxisbezug werden laut Mitteilung zum jeweiligen Themenbereich die rechtlichen Grundlagen erläutern sowie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse darlegen. Am Schluss der Veranstaltung wird Adrian Kunz vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ein Fazit aus seiner Sicht ziehen, über Gelerntes reflektieren und einen Ausblick über weitere Entwicklungen geben.

Die Fachtagung, die am Donnerstag, dem 9. Mai 2019 stattfindet, richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Lebensmittelbranche, insbesondere aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Compliance/Regulatory Affairs /Lebensmittelrecht, Entwicklung und Produktion. Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung sind im Programmflyer (PDF) aufgeführt.



Reflektierte Praxis: Beiträge zum neuen schweizerischen Lebensmittelrecht nach 2 Jahren Inkraftsetzung an der 14. Wädenswiler Lebensmittelrecht-Tagung. (Bild: BPARiedl/CC BY-SA 3.0)