Eine Publikation der Swissprofessionalmedia AG
Ausgabe 6/2019, 09.07.2019

Fabsolutions verlegt den Geschäftssitz von Schlieren nach Zürich

Autor: pd

Die als Betriebs- und Prozessplaner bekannte Fabsolutions (ehemals «Kundert Planer») hat ihren Geschäftssitz von Schlieren nach Zürich verlegt und zusammen mit ATP Architekten Ingenieure Zürich neue Büroräume im Carbahaus an der Hardturmstrasse 101 bezogen. Damit ist die im Juni 2018 begonnene Integration des Unternehmens in die europaweit agierende ATP-Gruppe abgeschlossen.

Gesamtplanungsbüros in Europa 

Zur ATP-Gruppe gehören zehn Gesamtplanungsbüros in Europa sowie diverse Sonderplanungs-, Forschungs- und Consulting-Gesellschaften. In der Schweiz angesiedelt sind die Schwestergesellschaften Fabsolutions (Betriebs- und Prozessplanung), Mint Architecture (kommerziell genutzte und erlebnisorientierte Architektur) sowie ATP Architekten Ingenieure Zürich des Gesamtplanungsbüros.

Fachspezialisten mit Bauplanungserfahrung

Kernkompetenz von ATP ist die Integrale Planung, bei der Architekten und Ingenieure ein Projekt von Beginn an in einem interdisziplinären Team mit Building Information Modeling (BIM) fürs Planen und Realisieren. Seit 2019 gehören auch die Factory Xperts (Betriebsplanung Backwaren und Logistik) aus Eschlikon TG der ATP-Gruppe an. Zusammen mit Fabsolutions und Foodfab (Betriebsplanung Fleisch- und Milchwirtschaft) stehen damit rund 45 Fachspezialisten mit viel Erfahrung in der Lebensmittelindustrie für herausfordernde Projekte bereit. Bei Bedarf können diese auf die Kompetenz von ATP Architekten Ingenieure bei der Bau-Planung moderner Industriegebäude zurückgreifen. Der gesamte Schweizer Markt für Betriebs- und Prozessplanung werde dabei hauptsächlich von Fabsolutions bedient, wie es in einer Mitteilung heisst. 

«Je nach Projektausrichtung ziehen wir die benötigten Spezialisten von Foodfab und Factoryxperts bei und bilden so ein optimales Team für jede Aufgabe», erklärt Fabsolutions-Geschäftsführer Christoph Zaugg.



Betriebsplanung: das Läckerli Huus in Frenkendorf. (Bild: Johannes Marburg, Genf)