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AB Inbev schreibt Milliardenverlust

AB Inbev schreibt Milliardenverlust
Der Getränkeabsatz bei AB Inbev bricht ein. Der Brau-Konzern Ab Inbev schreibt einen Milliardenverlust.
Bild: Anheuser-Busch

Dem weltgrössten Brauereikonzern macht die Corona-Krise zu schaffen. Während der ersten drei Monate hat der Bierbrauer mit Marken wie Beck's und Budweiser unter dem Strich einen Verlust von 2,25 Milliarden US-Dollar eingefahren.

Der Anheuser-Busch Inbev hat aufgrund der Beschränkungen während der Coronakrise in den ersten drei Jahren einen Milliardenverlust eingefahren. Im ersten Quartal kam es zu einem Verlust von 2,25 Milliarden US-Dollar – nach einem vorjährigen Gewinn von 3,57 Milliarden. Der Umsatz schrumpfte damit von 10 Prozent auf 11 Milliarden US-Dollar. Das teilte der weltgrösste Bierbrauer am Donnerstag im belgischen Leuven mit.

Besonders die geschlossenen Restaurants belasten den Absatz. Im April ging der Getränkeabsatz gar um einen Drittel zurück. Der Getränkeabsatz ist auch in China stark eingebrochen, weil die Pandemie-Beschränkungen das Biergeschäft auf dem asiatischen Kontinent bereits im ersten Quartal wochenlang lahmgelegt hat. Interessanterweise konnte AB Inbev mit der Marke «Corona Extra» in den Hauptmärkten Mexiko und Kulumbien sowie in anderen Ländern zulegen. Zu den Brands von AB Inbev gehören unter anderem die Marken Budweiser, Corona Extra, Beck's und Stella Artois.