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Sick zeigt digitales Lösungs-Portfolio

Sick präsentiert neues digitales Lösungsportfolio
Sick will mehr Transparenz über Sensordaten bis hin zur flexiblen Vernetzung der Digital Twins in den Fokus rücken.
Bild: Sick AG

Sensor-Apps und die Cloud: Sick AG hat im Rahmen einer Online-Pressekonferenz ein umfangreiches digitales Lösungsportfolio gezeigt, mit dem Kunden direkt auf ihre Sensordaten zugreifen und daraus ihre Geschäftsprozesse individualisieren können.

Sick AG an einer Onlinepressekonferenz ein umfassendes Digital-Lösungsportfolio zu Industrie-4.0-Anforderungen gezeigt. Sick hebt dabei vor allem zwei Anwendungsbereiche hervor, zum einen das Ökosystem «Sick App Space» für programmierbare Sensoren, zum anderen die Cloud «Integration Space», welche den Zugriff auf die Sensoren und Daten ermöglicht.

Vereinfachte Programmierung und Cloud-Lösung

In dem Sick App Space lassen sich programmierbare Sensoren und Edge-Devices mittels Sensor Apps für neue Aufgaben konfigurieren. Viele Apps stünden bereits zum Download bereit. Bisher waren für die Erstellung eigener Sensor-Apps im Sick App Studio grundlegende Programmierkenntnisse notwendig. Dank einer neuen grafischen Oberfläche innerhalb von Sick App Studio können Anwender jetzt spezifische Sensor-Applikationen auch ohne Programmierkenntnisse lösen, indem sie vordefinierte Funktionsblöcke in einem Dataflow vernetzen und konfigurieren. Damit will Sick den Sick App Space einer grösseren Nutzergruppe zugänglich machen und die Verfügbarkeit gängiger und neuer Sensoranwendungen erhöhen.

Sick präsentiert neues digitales Lösungsportfolio
Sick App Studio: Eine neue grafische Oberfläche erlaubt es auch, vordefinierte Funktionsblöcke in Diagrammen zu vernetzen. (Bild: Sick AG)

Der App Space soll vor allem mit seinem Funktionsportfolio punkten. So können die Apps im Zusammenspiel mit den verschiedenen Sensoren wie Distance Guard, People Counter und 3D-Lidar-Sensoren beispielsweise in Corona-Zeiten helfen, dass Personen in vordefinierten Zonen ihren Mindestabstand einhalten. 

Mit Sick Live Connect hat Sick aussrdem eine Verbindungslösung in die Cloud vorgestellt. Live Connect ist quasi die Datenverbindung zum Sensor für Webservices und Industrie-4.0-Anwendungen. Die Verbindung soll sich besonders sicher, über ein Edge-Gateway zu anderen Applikationen wie denen von Sick oder Drittanbietern aufbauen lassen. Live Connect verbindet quasi die Hardware, eine Sensor-App und eine Cloud-Instanz.